Omega Speedmaster Alinghi – Die dunkle Seite des Mondes

Die Omega Speedmaster Alinghi vereint die Tugenden der beiden Schweizer Unternehmen und versteht sich als Highlight einer besonderen Zusammenarbeit.

Beide Unternehmen haben dabei den gleichen Anspruch. Innovation und Präzision gelten hier als absolute Maxime.

 

Hommage an die Schweizer Partnerschaft

Seit 2019 arbeiten die beiden Schweizer Manufakturen Alinghi und Omega zusammen. Während das 1848 gegründete Unternehmen Omega als weltweit bekannte Marke für hochwertige Armbanduhren gilt, widmet sich Alinghi – ebenfalls mit Sitz in der Schweiz – dem Bootsport.

Omega Alinghi Partnerschaft

So konnten bei der Kreation der Omega Speedmaster Alinghi die Erfahrungen von Omega mit einbezogen werden und der Chronograph gleichermaßen an das Design der unverkennbaren Alinghi Boote angelehnt werden.

Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Alinghi

Dabei sei noch zu erwähnen, dass Omega bereits seit über 25 Jahren ein bemerkenswertes Engagement für die Welt des Segelsports an den Tag legt. Umso erfreulicher ist der Umstand, dass bereits rund ein Jahr nach dem Beginn der Partnerschaft eine Hommage in Form einer Armbanduhr geschaffen wurde.

 

Die Omega Speedmaster Alinghi – Im Detail besonders

Wirklich besonders ist das dekorierte Kaliber 1865 im Inneren der Uhr, welches durch das geschwärzte skelettierte Zifferblatt offenbart wird. Die Bauweise ist vergleichsweise leicht und kompakt und eignet sich daher gleichermaßen für den Genießer, wie auch für den Segeltörn.

Omega Speedmaster Alinghi Dark Side of the Moon

Die Zeiger des Chronographen sind wahlweise rot oder weiß lackiert, während hingegen ebendiese für Minuten und Stunden geschwärzt wurden. Dies soll beste Ablesbarkeit auch bei widrigen Bedingungen ermöglichen.

Omega Speedmaster Alinghi Rear

Eine Besonderheit ist zudem das Hilfszifferblatt bei sechs Uhr, welches eine Scheibe aus sandgestrahltem, eloxiertem Aluminium zeigt, die sich als Ganzes mit dem in Rot aufgedruckten Alinghi Logo dreht. Das passiert jedoch nur, wenn die Chronographenfunktion verwendet wird. Ansonsten bleibt die Scheibe mit dem Logo in ihrer Ausgangsposition und gewährt Betrachtern einen Blick auf ebendieses wellenförmige Logo.

Omega Speedmaster Alinghi

Die Omega Speedmaster Alinghi, deren Gehäuse aus schwarzer Keramik und deren Armband aus Kautschuk besteht, ist ab sofort für 9.845 Euro erhältlich.

Fotografien: Omega

Zur Zeit gibt es keine Kommentare.

Hinterlassen Sie ein Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich akzeptiere die Datenschutzhinweise