Bankgeschäfte per App unterwegs erledigen – Hacker lieben mobile Banking

Gerade auf Reisen fragen wir uns oft: Kann mobile Banking überhaupt sicher sein? Hacker, Trojaner, Botnets – und wie sie alle heißen! Internet-Diebe spionieren, erpressen und zerstören alle digitalen Daten, die ihnen in die Quere kommen. Ihr Lieblingsziel dabei sind Finanzdaten! Deshalb dürfen insbesondere Banking-Apps die Sicherheit ihrer Nutzer und deren Daten nicht auf die leichte Schulter nehmen.

FYLE Outbank Banking App

Mobile Banking ist mehr als nur unterwegs das Konto checken.

Wir haben uns mal intensiver mit dem Thema Banking-Apps befasst und die unterschiedlichen Lösungen unter die Lupe genommen. Zunächst einmal denkt man ja unmittelbar an die Apps seiner Sparkasse, VR-Bank oder DKB, mit denen man im Urlaub, auf Geschäftsreise oder am Wochenende von der Couch seine Bankgeschäfte tätigen kann. Der erste Nachteil an dieser Stelle ist, dass für mehrere Konten bei verschiedenen Banken auch mehrere mobile Banking Apps benötigt werden. Deshalb gibt es mittlerweile verschiedene Anbieter, die eine Banken-übergreifende Lösung bereitstellen – sogenannte Multi-Banking-Apps. Hier findet man auf Google recht schnell Testberichte von Numbrs oder Finanzblick. Immer wieder taucht im Umfeld der sicheren Apps – speziell wenn es um Mobilität und vollkommene Datensicherheit geht – ein Name auf:

FYLE Outbank Finanzen auf Reisen im GriffOutbank – Die sicherste Banking-App Deutschlands.

Hier steht in der Entwicklung seit mittlerweile mehr als 10 Jahren die Sicherheit an erster Stelle – teilweise sogar noch vor einzelnen Features, was dann im Web als offensichtlich negativ diskutiert wird, da Anwendern das Risiko gar nicht bewusst ist. Was nützt mir das nutzerfreundlichste Feature, wenn dafür verschiedene Sicherheitsmechanismen nicht mehr greifen, die das mobile Banking absolut sicher machen. Sicherheit im Netz ist immer auch ein zweiseitiges Schwert. Ein beliebtes Sprichwort besagt dazu: „Sicherheit ist nur so sicher, wie sein schwächstes Glied.“ Während Outbank alle notwendig Schritte unternimmt, um den Nutzer nahezu 100%ige Sicherheit zu gewährleisten, bedarf es auch dem verantwortungsbewussten Zutun der Nutzer. Egal auf welchem Endgerät die App genutzt wird bzw. die Bankgeschäfte getätigt werden.

FYLE Outbank sicherste mobile Banking App

Dazu haben wir uns mit den Menschen hinter Outbank unterhalten und hier einmal 3 Tipps zusammengestellt, wie ich mir Hacker vom Leib halte und selbst als User der sichersten Banking-Apps noch sicherer im Internet surfen kann:

Sicherheitstipp 1: Keine Anhänge öffnen, deren Absender man nicht kennt

Häufig schleusen sich Viren und Schadsoftware durch infizierte E-Mail-Anhänge auf den Computer oder das Smartphone. Anhänge, deren Absender der Nutzer nicht kennt, sollten deshalb nie geöffnet werden. Spoofing-Mails sind jedoch mittlerweile so ausgereift, dass sie als Absender einen bekannten Namen oder eine Institution angeben, mit der der Nutzer häufig in Kontakt steht. In dem Fall lohnt es sich, eine kurze Google-Suche mit der Betreffzeile der E-Mail zu machen. Sollte es sich um eine infizierte Spam-Mail handeln, weisen meist schon die ersten Suchergebnisse darauf hin. Auf ähnliche Weise versuchen Phishing-Mails den Nutzer auf infizierte Seiten zu locken. Meist mit dem Namen eines bekannten Unternehmens getarnt, enthalten Phishing-Mails einen infizierten Link. Wer in den letzten 2-3 Wochen keinen Kontakt mit dem jeweiligen Unternehmen hatte, sollte diese Mails am besten direkt löschen ohne auf die Links zu klicken.

Sicherheitstipp 2: Keine inoffiziellen App Stores nutzen

Vereinzelte Webseiten bieten immer wieder Download-Links zu sehr beliebten oder heiß erwarteten Apps an, wie etwa im Herbst 2016 vor dem Pokemon Go Launch. Da diese Webseiten aber nicht den Sicherheitsbestimmungen der offiziellen App Stores unterliegen, kommt es häufig vor, dass diese Apps mit Viren infiziert sind. Wir raten deshalb allen Nutzern, nur Apps aus dem Apple App Store oder Google Play Store herunterzuladen. Alle Apps, die dort gelistet sind, werden von den jeweiligen Plattformen zuvor geprüft und können deshalb bedenkenlos heruntergeladen werden.

Sicherheitstipp 3: Keinen Webseiten ohne Schloss vertrauen

Besitzt eine Webseite ein SSL-Zertifikat, ist das für jeden Nutzer sofort an einem kleinen Vorhängeschloss-Icon in der URL-Leiste ersichtlich. Dank des SSL- bzw. TLS-Zertifikats werden Datenströme verschlüsselt. Jede vertrauenswürdige Webseite, die Nutzerdaten abfragt oder speichert, sollte deshalb immer über ein SSL-Zertifikat verfügen. Erscheint dieses Icon nicht in der URL, besitzt das Unternehmen kein Zertifikat. In dem Fall können die auf der Webseite angegebenen Daten unter Umständen frei eingesehen werden und bieten Hackern ein einfaches Ziel, den jeweiligen Nutzer näher auszuspähen. Vor der Registrierung auf einer Webseite sollte jeder Nutzer deshalb einen kurzen Blick auf die URL-Leiste werfen. Erscheint dort ein Schloss? Wenn ja, ist eine gewisse Grundsicherheit geschaffen.

FYLE Outbank Security Connection

Die Einhaltung dieser Tipps und viele softwareseitig integrierte Sicherheitstechnologien wie bspw. die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ermöglichen den Nutzern der sichersten Banking-App Deutschlands sorglos von überall und zu jederzeit ihre Bankgeschäft durchzuführen und ihre Finanzen unter höchstmöglicher Einhaltung von Datenschutzrichtlinien erfolgreich zu verwalten.

Text & Bilder: Outbank / FYLE

Redaktion
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